5 Dinge, die Sie über Pitbulls nicht wussten

5 Dinge, die du nicht getan hast

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Pitbulls bekommen einen schlechten Ruf - Deshalb ist es an der Zeit, unsere Meinung über sie zu ändern

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Es gibt keinen Hund, der so umstritten ist wie der Pitbull. Viele empfinden es als einen unvorhersehbaren und gefährlichen domestizierten Hund, ein allgemeiner Konsens, der in einigen Gemeinden (wie der Stadt Denver) zu Pitbull-Verboten geführt hat. Andere protestieren, dass die Rasse auf Schritt und Tritt den Ansturm des Penners bekommen hat und dass Pitbulls tatsächlich sehr missverstanden werden.

Also, was ist der wahre Deal? Sind Pitbulls wirklich gefährliche Tiere, die gefürchtet werden sollten? Oder handelt es sich tatsächlich um milde Familienhunde, die sich nur in den Händen eines fahrlässigen Besitzers in Monster verwandeln?



Um eine Perspektive auf diese Debatte zu erhalten, sind einige Kenntnisse der zugrunde liegenden Fakten erforderlich. Hier sind fünf, von denen Sie nichts wussten.



1. Drei Faktoren bestimmen die Aggression des Hundes

Der vielleicht größte Diskussionspunkt in Bezug auf den Pitbull ist, ob seine schlagzeilengreifende Aggression das Produkt der Genetik oder des erlernten Verhaltens ist. Eine Studie von 431 tödlichen Hundeangriffen zwischen 1965 und 2001 ergab, dass es tatsächlich drei Faktoren gibt, die die Aggressivität eines Hundes bestimmen, sei es ein Pitbull oder ein Cockerspaniel.

A. Funktion des Hundes: Hunde verhalten sich je nach der Umgebung, in der sie aufgezogen werden, und der Funktion, die sie ausführen, unterschiedlich. Beispielsweise zeigt ein Familienhaustier ein anderes Temperament als ein Wachhund. Pitbulls werden oft fälschlicherweise verwendet, um ein Haus oder Geschäft zu bewachen, aber Untersuchungen haben gezeigt, dass diese äußerst geselligen Hunde keine sehr guten Wachen sind. Sie werden von anderen Tieren und Menschen zu sehr abgelenkt, um diese Aufgabe ordnungsgemäß zu erfüllen. Infolgedessen zeigen Pitbulls, die in diese Situationen gebracht werden, häufig ein abnormales Verhalten.

B. Besitzerverantwortung: Wie aufmerksam und reaktionsschnell ein Besitzer gegenüber seinem Hund ist, hat großen Einfluss auf das Verhalten dieses Hundes. Dies ist vielleicht am offensichtlichsten, wenn man auf ein Tier trifft, das von einem Vorbesitzer missbraucht wurde und daher sehr aufgeregt und schüchtern ist. Der Pitbull ist als pflegeleichtes Haustier bekannt. es ist äußerst freundlich, aber auch aufmerksamkeitsstark mit schützenden Tendenzen. So sollte ein Besitzer, der einen harten Hund als Statussymbol und nicht als geliebten Begleiter sucht nicht einen Pitbull adoptieren, da die Vernachlässigung dieser Rasse ihr Verhalten beeinträchtigen kann.

C. Fortpflanzungsstatus: Männliche und weibliche Pitbulls verhalten sich gegenüber anderen Tieren und untereinander unterschiedlich. Es ist bekannt, dass Männer feuriger sind und kürzere Gemüter besitzen. Es wurde jedoch festgestellt, dass weibliche gegen weibliche Pitbull-Kämpfe gewalttätiger sind als männliche. Im Allgemeinen werden gleichgeschlechtliche Paarungen von Pitbulls innerhalb eines einzelnen Haushalts nicht empfohlen, da dies zu häufigen Hundekämpfen führen kann.



Kannst du jemals wirklich Aggression aus einem Pitbull heraus trainieren?

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